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Fr 06 Mai 2011, 17:35 von Rose Tyler
Oh, was ich noch ganz vergessen habe:

Was würdet ihr eigentlich von einem Umzug von Forumieren …

Kommentare: 11
Gesuche?
Fr 06 Mai 2011, 16:58 von Rose Tyler
Hallo ihr Lieben,

wie ihr seht, steht es im Moment wieder ( oder immer noch ) nicht allzu gut um …

Kommentare: 4
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 Memento mori - 16 +

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AutorNachricht
Jaybell
Gast



BeitragThema: Memento mori - 16 +   So 02 Mai 2010, 19:19







What is going on there?

Grausam verstümmelt lagen die Einzelteile des ehemals bildhübschen Körpers zerstreut auf dem Erdhügel. Der Kopf lehnte nach oben gebogen gegen einen Holzscheit, dessen graue Rinde von Ruß an manchen Stellen schwarz gefärbt war. Die Augen starrten angstvoll in den Himmel, während der Mund zu einem stummen Schrei verzerrt offen stand. Die junge Frau war fast vollkommen mit Schnitt- und Trennwunden übersät. Ihre feine Gesichtshaut überzog ein Netz aus getrockneten Blutrinnsalen.
Ein Schrei. Das kleine Mädchen schlug die Hände vor den Mund und begann hemmungslos zu schluchzen, während daumengroße Tränen über seine Wangen rollten. Es riss den Mund auf und schrie wieder.


Crime isn’t asleep.

Der Officer sah von seinem Sandwich auf, das er gerade in seinem Lieblingsrestaurant, das geradeso am Stadtrand – konnte man das Städtchen überhaupt als Stadt bezeichnen? - lag, in sich hinein schaufelte. Was sollte das denn jetzt? Schon wieder irgendsoein bekloppter Handtaschenräuber?
Dann ein zweiter Schrei. Und zwar noch schriller, als der erste. Allerdings war es definitiv keine Frau, die von einem Handtaschenräuber überfallen wurde. Viel höher und niedlicher fast. Ein Kind? Der Officer warf etwas Geld auf den Tisch um die Rechnung zu begleichen und sprang auf. Wie gut, dass er schon draußen saß. Andernfalls hätte er nicht mal die Schreie gehört. Er rannte so schnell er konnte in Richtung der Schreie – bzw. in die Richtung, in der die Ursache der Schreie vermutete – und fand sich am Stadtrand, fast schon im Wald, wieder. Er rannte mit gezückter Pistole weiter und blieb abrupt stehen, als er ein kleines rothaariges Mädchen sah, das ihm den Rücken zu wandte und auf den Erdhügel vor ihm starrte. „Was ist? Mädchen, was ist los? Hast du geschrieen?“
Das Mädchen antwortete nicht, sondern wandte sich nur um und trat zur Seite. Seine Wangen waren tränenüberströmt und es starrte ihn mit glasigen Augen an. Dann wurde der Blick auf etwas Klobiges frei. Ein abgetrennter Arm, direkt dahinter ein Bein und das Dunkle, was er zuerst als Strauch gedeutet hatte, war ein Kopf.

Gossip won’t sleep.

“Sie machen das!”
Die Journalistin schaute von ihrem Computerbildschirm auf, nachdem die Stimme ihres Chefs verhallen war. Natürlich, wieder einmal musste sie das machen, wie immer. Nun ja, sie war einfahc die Beste.
Ihr Blick bohrte sich in den ihres Vorgesetzten, dann antwortete sie knapp: „Ja, Chef.“ Sie stand auf und fischte nach ihrer Tasche, in der alles fein säuberlich bereitlag. Ein Notizbuch mitsamt ihren feinen silbernen Füller, der filigran ihre Handschrift ausführte, ein Diktiergerät und das Nötigste, was jede Frau brauchte, egal welchen Alters, waren in den feinen Stoffstück, das sie nicht selten mit Stolz ob seines hohen Preises bedachte, vorzufinden. Sie schlängelte sich um ihren Schreibtisch herum, warf ihrem Arbeitskollegen und besten Freund ein Augenzwinkern zu und war auf dem Weg den Raum zu verlassen, da hielt sie ihr Boss noch einmal zurück.
„Miss, denken Sie daran, wenn sie diesen Artikel versauen, sind Sie nicht mehr länger meine Favouritin, aber das wissen Sie ja. Ich bin umwerfende Artikel von Ihnen gewohnt, enttäuschen Sie mich nicht.“
Mit einem Nicken und einem Lächeln auf den Lippen machte die Reporterin sich auf den Weg. Sie hatte eine Story zu berichten.

It disturbes my peace.


Der Chefermittler im neuaufgekommenen Fall schaute von der Zeitung auf. „Diese miesen Journalistenratten! Sehen Sie sich das an, können Sie mir das erklären? Ich hatte um äußerste Diskretion in diesem Fall gebeten, eine zerstückelte Leiche ist nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte!“ Wütend funkelten seine Augen über den Rand der Brille hinweg seinen Untergebenen an. Der Chief war wütend, richtig wütend, denn wieder einmal hatten die ansässigen Journalisten alles heraus bekommen, in ihrem Artikel spekuliert und sie schienen wieder einmal all den Mist auch noch aufzupuschen. Das machte ihn wütend und das sinnlose Gestottere des Mannes vor ihm besserte seine Laune auch nicht sonderlich, er unterbrach den Mann schnell:
„Ach kommen Sie, das glauben Sie doch selber nicht, Sie müssen etwas verraten haben, wie sonst kommt es dazu, dass sogar die kleinsten Details in der Zeitung stehen?“
„Ich… ich weiß nicht. Ich habe wirklich nichts gesagt… wirklich.“
Der Chefermittler zog eine Augenbraue hoch und winkte seinen Untergebenen aus seinem Büro hinaus. „Bringen Sie das in Ordnung.“
„Und wie?“ Wirklich selbstsicher klang der Mann nicht, ziemlich eingeschüchtert.
Der Chief zog die Achseln hoch. „Überlegen Sie sich etwas. Gehen Sie meinethalben zu der Verfasserin dieses Artikels. Sofort!“



ECKPUNKTE
• Eine Reihe von Mordfällen erschüttert die 2000-Einwohner-Kleinstadt, sodass der Polizeichef sich zum Handeln gezwungen sieht.
Er tut sein Möglichstes, aber noch ist der Täter ein Phantom mit einer kranken Weltsicht.
Er geht immer anders vor und es kann absolut keine Verbindung zwischen den Morden hergestellt werden,
nur, dass sie relativ dicht beieinander liegen. Also vielleicht sind es ja auch mehrere Täter?
• Das Rollenspiel spielt zu Anfang des 21. Jahrhunderts, das heißt DNA-Abgleich und alles gibt es:
Technik, Medien usw. Aber bitte „erfindet“ keine Teleporter oder so.
• Im Zuge des RPGs wird der Mörder gesucht, der sich verdeckt hält und eigentlich jeder sein könnte.
• Wir sind ein Reallife-Crime-Rollenspiel, das ein Rating von 16+ besitzt.


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